Tätigkeiten

Jedes Jahr sammeln wir kurz vor Ostern, sämtlichen Müll von den Straßenränder der Gemeinde Jelmstorf.

Wieder ist ordentlich Müll angefallen.


Nach getaner Arbeit haben wir bei uns angegrillt.

Hier gelangt ihr zu dem Bericht Truppmannausbildung Teil I 

zu der Partnerseite der Kreisfeuerwehrverband Uelzen.

 

Bei der Truppmann-Ausbildung sind seit vielen Jahren

Ulrich Bohl, Markus Krug und Christian Reimann aus unserer Ortswehr tätig. 

 

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Monatsdienst Juli .....ein ganz "normaler VU".....

Bei diesem Monatsdienst stand nur „VU Konzept“ auf dem Dienstplan, aber unser Ausbilder hatte sich eine Kleinigkeit überlegt, wie er das schon so oft geübte VU Konzept mal noch anspruchsvoller machen könnte. Durch unsere direkten Lage an der Bundestraße 4 haben wir doch schon viele Unfälle abgearbeitet, und damit wir immer auf den aktuellsten Stand sind, wird dieses regelmäßig geübt. Ob PKW, LKW oder auch Bus alles haben wir schon mehrfach die letzten Jahre Theoretisch und praktisch durchgenommen, und leider in der Realität einsetzten müssen.

Die Kameraden wurden am Monatsdienst ganz normal begrüßt, der Ausbilder bestimmte den Gruppenführer, der sich dann selber seine erste Mannschaft für das Auto (TSF Besatzung 1/5) zusammenstellen konnte. Dann bekam er den Einsatzbefehl  „VU PKL auf dem Schützenplatz in Jelmstorf“

Die Kameraden besetzten das TSF und fuhren los, der Rest folgte mit Privatfahrzeugen. Bei der Ersten Lage auf Sicht konnten die Gruppenführer (2 Freitage waren im Juli angesetzt für unsere 4 Gruppen)  erkennen, dass diese keine „normale“ VU PKL  Lage ist, sondern ein Unfall mit einem vollbeladenen GAS LKW der gegen einen Baum gefahren war. Schnell war klar das der Bereich weiträumig abgesperrt werden muss. Hier greift dann die Gams Regel

G=Gefahren erkennen – A=Absichern der Einsatzstelle – M=Menschenrettung unter Eigenschutz – S=Spezialkräfte nachfordern

Während einige Kameraden den Bereich mit Flatterband großräumig absperrten wurde der Brandschutz sichergestellt (Pulver Wasser Schaum), 2 Kameraden rüsteten sich mit Atemschutzgeräten aus um die Lage zu erkunden und die Menschenrettung durch zuführen da Gas aus dem Tank vom LKW austrat, der Rest bestückte die Plane für den Bereitstellungsraum und bereitete aus vier Saugleitungen und einer Plane die NOT-DEKON vor, eine weitere Wasserversorgung mit D-Schläuchen für die Not-Dekon kam noch dazu. Zwischendurch wurden die Spezialkräfte vom gut beschäftigten Gruppenführer angefordert. Alles im allem eine schöne Lage die sehr Personalintensiv ist und zu erkennen gibt was man so alles mit leichten Hilfsmitteln machen kann. Danach teilten wir uns in zwei Gruppen. Eine Gruppe Besprach mit dem Ausbilder den Aufbau und Ablauf dieses Szenario, die andere hat sich noch kurz den LKW angeschaut und praktisch durchgespielt was man bei einem LKW Unfall macht. Natürlich wurden die Gruppen noch getauscht und der Übungsabend ging dem Ende hinzu.

Bis zum nächsten Mal Eure Ausbilder

Orientierungsmarsch in Oldendorf ( Luhe )

 

 

Seit vielen Jahren darf dieser Orientierungsmarsch in Oldendorf nicht in unserem Jahreskalender fehlen.

Auch die Oldendorfer erwarten unsere Online-Anmeldung, da wir fast traditionell, immer die ersten Anmelder sind.

 

Und wieder mal haben sich die Oldendorfer Brandschützer sehr viel Mühe gegeben.

Wir mussten „Türmchen bauen“, Feuerwehrleinen gezielt werfen, Fehlersuche beim dreiteiligen Löschangriff finden, die stabile Seitenlage musste „sitzen“ und Fragen zur Ersten-Hilfe wurden gestellt. Fragen zur DV 500 ( ABC-Einsatz ) wurden alle richtig beantwortet, lauschten den Klängen der Jaghornbläser und versuchten deren Titelmusik zu erraten. Drei Kameraden durften gleichzeitig in einem großen Big-Bag Sackhüpfen ( sehr lustig ) und natürlich die Luhe über ein gespnntes Drahtseile überqueren. Am Ende gibt es vor allen anderen Mannschaften die letzte Station. Über Cola-Kisten steigend, mussten sechs Kameraden 5 Saugelängen über eine bestimmte Strecke tragen und am Ende diese Saugelängen zu einem Kreis zusammenkuppeln. Hier war besonderes Geschick und Schnelligkeit gefragt.

 

Bei vielen Stationen sahen wir echt gut aus und haben viele Punkte gesammelt. Leider hatten wir uns da etwas zu früh (vor-) gefreut.
Bei der Siegerehrung wurden wir bereits als 12. Platz von 21 Gruppen aufgerufen.
Wir waren doch sehr überrascht, aber mussten uns eingestehen, dass wohl alle besser platzierten Mannschaften auch ordentliche Ergebnisse erzielt haben.

Egal, es war ein toller und interessanter Nachmittag bei bestem Wetter.
Auch die Kameradschaftspflege wurde ordentlich gepflegt, unter uns aber auch mit den anderen Wehren.
Auch die abendliche Veranstaltung hat einigen der Jelmstorfer Kameraden sehr zugesagt.

 

Ein großer Dank an Euch ! Wir sehen uns auf jeden Fall im nächsten Jahr wieder.

 

Und seid gewiss, wir strengen uns dann noch mehr an …